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Stellungnahme von Daniel Friedrich zur aktuellen Arbeitszeit-Diskussion
Dass Dokudrama „Die Mutigen 56 – Deutschlands längster Streik“ lässt einen einzigartigen Arbeitskampf aus unserer IG Metall Geschichte lebendig werden.
Unter dem Motto „Mein Arbeitsplatz. Unser Industrieland. Unsere Zukunft!“ schlagen wir Alarm für Investitionen, eine bessere Infrastruktur und gegen Arbeitsplatzvernichtung, Standortschließungen und Verlagerungen.
Bezirksleiter Friedrich: „Wir werden jetzt mit Warnstreiks den Druck erhöhen, um schnell zu einem guten Ergebnis zu kommen.“ - Beginn der Warnstreiks unmittelbar nach Ablauf der Friedenspflicht - Nächste Verhandlung am 29. Oktober in Kiel
Bundesweiter Aktionstag in fünf Städten – für Norddeutschland in Hannover - Bezirksleiter Friedrich: „Angesichts der Sondierungen von Union und SPD sind die Arbeitgeber gefordert, ihre Abbaupläne in Deutschland einzustellen und mit den Beschäftigten zukunftsfähige Vereinbarungen zu treffen.“
Wie der Einsatz Künstlicher Intelligenz die Arbeit in den Betrieben in M-V bereits verändert und welche Voraussetzungen noch zu schaffen sind – darüber informiert mv-works und deren Gäste auf dem diesjährigen Arbeit 4.0-Kongress von mv-works am 5. November im Schloss Hasenwinkel.
In dieser Küstentalk Podcast Folge reden wir mit zwei Gästen über das Thema Migration und was die IG Metall für eine Studie dazu gemacht hat.
600 Euro Einmalzahlung bis Februar 2025, Entgelte steigen ab 1. April 2025 um 2,0 Prozent und ab 1. April 2026 um weitere 3,1 Prozent - Überproportionale Erhöhung der Auszubildenden-Vergütungen um 140 Euro zum 1. Januar 2025 und 3,1 Prozent ab 1. April - Untere Entgeltgruppen dauerhaft gestärkt
Friedrich: „Wir gehen mit Rückenwind in diese Verhandlung. Nun liegt es an den Arbeitgebern, sich zu bewegen, damit wir zu einem guten Abschluss kommen.“ - 16.500 Beschäftigte aus 86 Hamburger Betrieben legten ihre Arbeit nieder
Bezirksleiter Friedrich: „Insgesamt ist es weiter zäh. Bei der Höhe und dem Zeitpunkt der Tarifsteigerung sowie der Laufzeit brauchen wir deutlich mehr Bewegung.“ - 5.200 Beschäftigte aus 42 Unternehmen beteiligten sich an Protesten am ersten Tag nach der Friedenspflicht