Wir wollen mehr Geld! Wir wollen es früher und bei einer kürzeren Laufzeit!
„Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Sicherheit“ – unter diesem Motto ruft der DGB in diesem Jahr zum 1. Mai auf. Am Tag der Arbeit gehen wir auch in diesem Jahr wieder auf die Straße. In ganz Deutschland wird es zahlreiche Aktionen und Kundgebungen geben.
Die Aussichten für die Windindustrie in Deutschland haben sich gegenüber dem Vorjahr etwas abgeschwächt, bleiben aber auf einem hohen Niveau
Wie sichern wir die Zukunft der Offshore-Industrie? Dazu fordern IG Metall Küste, Politik, Verbände und Wirtschaft in Nordenham Maßnahmen zur Sicherung der dringend benötigten Fachkräfte, sichere Finanzierung, mehr Wertschöpfung und gute Rahmenbedingungen für die Erzeugung von grünem Wasserstoff.
Die Windindustrie in Deutschland steht vor einer deutlich besseren Entwicklung als in den Vorjahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von Betriebsräten im Auftrag der IG Metall, die aus Anlass der Messe WindEnergy Hamburg veröffentlicht worden ist.
Tarifkommission stimmt dem Tarifabschluss zu - 600 Euro Einmalzahlung bis Februar 2025, Entgelte steigen ab April 2025 um 2,0 Prozent und ab April 2026 um weitere 3,1 Prozent - Überproportionale Erhöhung der Auszubildenden-Vergütungen um 140 Euro zum 1. Januar 2025 und 3,1 Prozent ab April 2026
Nach erfolgreichen Tarifabschluss bei dem zum Krone-Konzern aus dem Emsland.
Die Umstellung auf eine klimaneutrale Produktion ist nur durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien möglich. IG Metall Küste und Verbände fordern deshalb einen ambitionierten Ausbau mit zusätzlichen Flächen von der künftigen Bundesregierung.
Verhandlungsführer Robert Peter: „Die Werkstätten sind bestens ausgelastet. Die Arbeitgeber können sich die Erhöhung leisten.“ - 10.000 Beschäftigte im Hamburger Kfz-Handwerk - Warnstreiks sind jederzeit möglich - In Schleswig-Holstein beginnt die Tarifrunde am Donnerstag
Bundesweiter Aktionstag in fünf Städten – für Norddeutschland in Hannover - Bezirksleiter Friedrich: „Angesichts der Sondierungen von Union und SPD sind die Arbeitgeber gefordert, ihre Abbaupläne in Deutschland einzustellen und mit den Beschäftigten zukunftsfähige Vereinbarungen zu treffen.“