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BWE und IG Metall haben heute in einer Pressekonferenz gemeinsam mit Vertretern der Nordex Group und von Siemens Gamesa Renewable Energy dazu aufgerufen, den Erfolgskurs beim Ausbau der Windenergie auch in der nächsten Legislaturperiode fortzusetzen.
Gewerkschaft zieht positive Zwischenbilanz des unbefristeten Arbeitskampfes. Bezirksleiter Friedrich: „Unser Ziel bleiben Tarifverhandlungen. Die Tür für Gespräche ist immer offen“. Erhebliche Einschränkungen an Baustellen und bei der Wartung von Windparks.
Aufruf zu Arbeitsniederlegungen von Montag bis Freitag. Martin Bitter, Geschäftsführer der IG Metall Rendsburg: "Fachkräfte der Energiewende brauchen zukunftsfähige Arbeitsbedingungen." Kundgebungen in Husum und Hamburg geplant
Die Umstellung auf eine klimaneutrale Produktion ist nur durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien möglich. IG Metall Küste und Verbände fordern deshalb einen ambitionierten Ausbau mit zusätzlichen Flächen von der künftigen Bundesregierung.
Die Zeichen stehen auf Sturm: Die IG Metall-Mitglieder bei Vestas stimmen darüber ab, ob sie in den unbefristeten Arbeitskampf gehen wollen. Grund: Die Geschäftsführung verweigert weiterhin konsequent Verhandlungen für einen Tarifvertrag.
Arbeit ruht seit Mittwoch in weiten Teilen des Services. Erstmals Streiks auch am Sonnabend. Gewerkschaftssekretärin Beeck: "Die wirtschaftlichen Auswirkungen werden immer deutlicher."
Bezirksleiter Friedrich: „Die Bundesregierung benötigt dringend Instrumente, um die Sicherheit von Windenergieanlagen zu gewährleisten und den Einsatz von kritischen Komponenten zu versagen.“
Für tariflich abgesicherte Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und deren Familien bei Nordex.
Die Arbeit in Offshore-Windparks ist speziell: Die Beschäftigten von Ørsted arbeiten und leben auf dem Arbeitsschiff – 12 Stunden Arbeit jeden Tag, zwei Wochen am Stück. Jetzt fordern sie einen Tarifvertrag. Die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi informierte sich vor Ort über die Verhandlungen.
Offshore-Windenergie: Ausschreibungsdesign begünstigt Flächenvergabe an wenige Riesenunternehmen sowie erhöhte Strompreise und gefährdet bestehende Arbeitsplätze.