IG Metall-Bezirke Niedersachsen/Sachsen-Anhalt und Küste: Gewerkschaft fordert ein Update des Betriebsverfassungsgesetzes - Mitbestimmung in der Transformation ist unerlässlich!
Putin droht den Gashahn zuzudrehen. Schon heute schießen deshalb die Energiepreise in den Himmel. Um die notwendigen Sanktionen gegen die russische Regierung durchzuhalten, braucht es Entlastungen der Bundesbürger. Dafür setzt sich die IG Metall mit einer breit unterstützten Petition ein.
Ein Blick auf Mitgliederentwicklung aus 2023 und aktuelle betriebliche Themen aus der Jahrespressekonferenz.
Dass Dokudrama „Die Mutigen 56 – Deutschlands längster Streik“ lässt einen einzigartigen Arbeitskampf aus unserer IG Metall Geschichte lebendig werden.
Zu Gast in Folge 31 des Küstentalk-Podcasts ist Regisseurin Milena Aboyan, denn sie gewann den Filmpreis des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) 2023 mit dem Spielfilm „Elaha“.
Pilotabschluss: 8,6 Prozent mehr Geld plus 2500 Euro Inflationsausgleichsprämie +++ Rekord: Über 23.000 Warnstreikende brachten Bewegung in Verhandlungen +++ Ralf Kutzner: „Gutes Ergebnis für mehr Geld und Zukunft“
Wertvolle Hilfe für den JAVi-Start: Neu- und wiedergewählte Jugend- und Auszubildendenvertretungen im Bezirk sind zur ersten digitalen JAV-Konferenz zusammen gekommen. Einen Tag lang interaktiv austauschen, vernetzen und Basics für die JAV-Arbeit lernen.
Im Vorfeld der 13. Nationalen Maritimen Konferenz, die am 14./15. September in Bremen stattfindet, hat die IG Metall Küste eine Beschäftigungs- und Standortoffensive für die Werften gefordert.
Um den Ausbau der Offshore-Windindustrie zu ermöglichen, fordert die IG Metall ein verbindliches Rettungskonzept und bessere Arbeitssicherheit für die Arbeit auf offener See. Ein entsprechendes Positionspapier wurde gemeinsam mit Betriebsräten und im Dialog mit Vertretern der Branche erarbeitet.
Tarifabschluss in der Heizungs-, Klima- und Sanitärtechnik in Hamburg: Die Entgelte für die rund 1.300 Beschäftigten steigen ab 1. Juni 2023 um 6,4 Prozent und ab 1. April 2024 um weitere 4,8 Prozent. Zudem erhalten die Beschäftigten eine steuerfreie Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 1.800 Euro