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Mehr Geld für die 1.000 Beschäftigten von Nord-Ostsee Automobile in Hamburg und Schleswig-Holstein
Die Bundesregierung hat für das neue Jahr viele Gesetzesänderungen auf den Weg gebracht. Wir geben einen Überblick, was sich für die Menschen in Deutschland ab Januar ändert.
Die internationalen Gewerkschaften stehen der Ukraine zur Seite. Der IG Metall-Vorsitzende und Präsident von IndustriALL Global Union, Jörg Hofmann, sicherte im Gespräch mit ukrainischen Gewerkschaften Solidarität und Hilfe zu. Für Sonntag ruft der DGB zu großen Friedensdemonstrationen auf.
In der Auseinandersetzung um die künftige Struktur von Airbus Operations und Premium Aerotec erhöht die IG Metall nun nochmals den Druck. Insgesamt beteiligten sich 21.000 Beschäftigte an Warnstreiks an allen deutschen Standorten. Die IG Metall fordert einen Sozialtarifvertrag.
Die IG Metall Küste begrüßt die Verlängerung der Transfergesellschaft für die ehemaligen Beschäftigten der MV Werften.
Bezirksleiter Daniel Friedrich: „Konkrete Zusagen für die Beschäftigten fehlen bisher". Am Donnerstag sind Kundgebungen in Stralsund und am Montag in Wismar geplant.
Ab 1. März erhöhen sich Löhne und Gehälter der Beschäftigten in den Textilen Diensten um 2,5 Prozent – mindestens um 50 Euro im Westen und 60 Euro im Osten. Die Auszubildenden profitieren besonders. Zudem gibt es mehr Geld in der Altersteilzeit sowie mehr Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
In der Textil- und Bekleidungsindustrie vergüten die Arbeitgeber den Nachtzuschlag oft unterschiedlich. Nach den Erfolgen in Hessen, Rheinland-Pfalz, im Saarland, in Niedersachsen, Bremen und an der Küste gibt es nun auch höhere Nachtzuschläge für die Beschäftigten im Osten.
IG Metall-Bezirksleiter Friedrich: „Wir müssen Arbeit und Wertschöpfung in Deutschland ausbauen, um eine unabhängige und klimafreundliche Energieversorgung zu sichern.“
4,9 Prozent mehr Geld in zwei Stufen und eine Verdoppelung des Demografiefonds – in Niedersachsen/Bremen und Baden-Württemberg gibt es erste Tarifergebnisse für die Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie. Über 12 000 Warnstreikende sind dafür auf die Straßen und vor die Betriebe gezogen.