Bundesregierung
IG Metall Küste gratuliert Claudia Müller als neue maritime Koordinatorin

Die Gewerkschaft setzt darauf, dass die Grünen-Bundestagsabgeordnete mit allen Akteuren eine aktive Industriepolitik betreibt. Die Sicherung der Zukunft der Werften in Mecklenburg-Vorpommern wird kurzfristig eine ihrer wichtigsten Aufgaben.


Die IG Metall Küste begrüßt die Ernennung der Grünen-Bundestagsabgeordneten Claudia Müller als neue maritime Koordinatorin der Bundesregierung. „Als Abgeordnete von der Küste beschäftigt sie sich seit Jahren intensiv mit den Themen der maritimen Wirtschaft und hat die Arbeitsplätze und Standorte von Werften und Zulieferern im Blick“, sagte Daniel Friedrich, Bezirksleiter der IG Metall Küste. „Wir setzen darauf, dass sie in ihrem neuen Amt weiter anpackt und mit allen Akteuren der Branche gemeinsam aktive Industriepolitik betreibt. Kurzfristig wird eine ihrer wichtigsten Aufgaben sein, die Zukunft der Werften in ihrer Heimat in Mecklenburg-Vorpommern zu sichern.“

In ihrem Koalitionsvertrag haben SPD, Grüne und FDP für die maritime Wirtschaft wichtige Impulse gesetzt. Danach soll der Schiffbau über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg gestärkt werden. Erfreulich ist aus Sicht der Gewerkschaft die „Einstufung des Marine-Unter- und Überwasserschiffbaus sowie des Behörden- und Forschungsschiffbaus als Schlüsseltechnologien inklusive der Instandhaltung“. IG Metall-Bezirksleiter Friedrich setzt auf eine zügige Umsetzung dieser politischen Vorgaben. „Auf die neue maritime Koordinatorin kommen hier große Aufgaben zu. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ihr.“       

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